Heimgang nach kurzer, schwerer Krankheit
Trauer um Regina Freifrau von Schrenck-Notzing

- Regina v. Schrenck-Notzing (1936-2012)
Wir trauern um Regina Freifrau von Schrenck-Notzing, die am 6. Januar 2012 nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben ist. Bis zuletzt wirkte die aus schlesischem Adel stammende Katholikin und Witwe des Gründers der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF), Caspar Freiherr von Schrenck-Notzing, im Stiftungsrat mit. Noch im November 2011 war sie anläßlich der Einweihung der Bibliothek des Konservatismus in Berlin, wo sie gemeinsam mit dem Stiftungsratsvorsitzenden Dieter Stein symbolisch das rote Band durchschnitt.
Stiftungsrat, Vorstand und Mitarbeiter der FKBF werden Regina von Schrenck-Notzing stets ein ehrendes Andenken bewahren.
19. November 2011 in Berlin
Gerhard-Löwenthal-Preis 2011 für Ernst Nolte und Michael Paulwitz

- Preisträger Ernst Nolte erhält aus den Händen von Dieter Stein die Urkunde
Der Historiker Ernst Nolte und der Journalist Michael Paulwitz sind in Berlin vor 280 Gästen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien mit dem Gerhard-Löwenthal-Preis 2011 ausgezeichnet worden.
Der Journalistenpreis wird von der Wochenzeitung Junge Freiheit in Kooperation mit der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung und Ingeborg Löwenthal vergeben.
Michael Paulwitz kämpft gegen politische Korrektheit
Den diesjährigen Gerhard-Löwenthal-Preis für Journalisten erhielt Michael Paulwitz. Der 46-Jährige lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Stuttgart. Er arbeitet als freiberuflicher Journalist für die Junge Freiheit, die Sezession und die Preußische Allgemeine Zeitung. Im Frühjahr 2011 legte Paulwitz zusammen mit Götz Kubitschek das Buch „Deutsche Opfer, fremde Täter – Ausländergewalt in Deutschland“ vor. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.
Ernst Nolte erhält Preis für Lebenswerk
Den Gerhard-Löwenthal-Ehrenpreis für Publizistik erhielt in diesem Jahr Professor Ernst Nolte. Der herausragende Historiker und Geschichtsphilosoph wird damit für sein umfassendes publizistisches Lebenswerk geehrt. Einem größeren Publikum wurde Nolte bekannt, als er vor 25 Jahren durch seinen Aufsatz „Vergangenheit, die nicht vergehen will“ in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung den berühmt gewordenen „Historikerstreit“ auslöste. Joachim Fest zählte Ernst Nolte zu den „wenigen bedeutenden Historikern unserer Zeit“.
Erscheint im November: Sammelband zum Wirken Caspar von Schrenck-Notzings
Konservative Publizistik: Texte aus den Jahren 1961 bis 2008
Eine Edition der wichtigsten Aufsätze eines großen deutschen Konservativen: Beiträge, Kommentare und Essays über Konservatismus und Geschichtspolitik, deutsche Identität, Umerziehung, Parteienstaat, Kulturrevolution, Meinungsfreiheit und Zensur in Vergangenheit und Gegenwart sowie Portraits konservativer Vordenker.
Mehr als 80 Beiträge aus fünf Jahrzehnten aus seiner legendären Zeitschrift „Criticón“ und bislang kaum bekannte Vorträge und entlegene Texte. Eine Auswahlbibliographie sowie ein Personenregister ergänzen den Band.
Ausgewählt und herausgegeben von Patrick Neuhaus. Mit einer Einleitung von Karlheinz Weißmann.
480 Seiten, Leinen mit Schutzumschlag, Personenregister, Auswahlbibliographie, 8 Seiten Bildteil: 35,- EUR (zzgl. Versandkosten). Bestellungen richten Sie bitte an: bestellservice(at)fkbf.de
Erste Sitzung in den neuen Räumen
"Ich bin tief beeindruckt..."

- Die Mitglieder des FKBF-Stiftungsrats tagten erstmals in den Bibliotheksräumen
Die Stiftungsratsmitglieder der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) tagten am 1. Juli 2011 erstmals in den neuen Räumen der Bibliothek. Auf dem Bild von links nach rechts zu sehen: Renate Renken, Regina Freifrau von Schrenck-Notzing, Dieter Stein (Vorsitzender), Dr. Wolfgang Fenske (Bibliotheksleiter), Dr. Klaus Peter Krause und Dr. Rolf Sauerzapf.
Bibliotheksleiter Dr. Wolfgang Fenske präsentierte die Fortschritte beim Aufbau der in Deutschland einmaligen Einrichtung. "Ich bin tief beeindruckt, wie professionell die Privatbibliothek meines Mannes katalogisiert und um weitere wertvolle Bestände ergänzt wurde", erklärte die Witwe des Stiftungsgründers, Regina Freifrau von Schrenck-Notzing.
Bibliothekstagung in Berlin / viele Freunde und Förderer waren dabei
"Es geht gut voran - bald wird eröffnet!"

- Der bekannte Historiker Karlheinz Weißmann sprach bei der Bibliothekstagung in Berlin.
Über die "Fortschritte beim Aufbau der Bibliothek des Konservatismus" haben FKBF-Stiftungsratsvorsitzender Dieter Stein und Bibliotheksleiter Dr. Wolfgang Fenske am Wochenende Freunde und Förderer informiert. Mehr als 70 Teilnehmer folgten der kurzfristigen Einladung Steins nach Berlin. Und denen wurde Besonderes geboten: Der bekannte konservative Historiker Dr. Karlheinz Weißmann sprach kenntnisreich über Caspar v. Schrenck-Notzing, der die Stiftung gründete und die Bibliothek inspirierte. Zudem stand am frühen Abend ein erster Besuch der neuen Bibliotheksräume auf dem Programm. Die Teilnehmer waren begeistert, hier nicht nur zukunftsweisende Ideen, sondern auch eine solide Planung und praktische Umsetzung vorzufinden. "Wenn es so gut weitergeht, dann können wir die Bibliothek wie geplant 2011 eröffnen", freute sich ein Förderer aus Bayern.
Zweiter Todestag des bekannten Gelehrten / Privatbibliothek bald zugänglich
In Erinnerung an: Günter Rohrmoser

- Professor Rohrmoser war für seine wortgewaltigen Vorträge bekannt.
Heute vor zwei Jahren, am 15. September 2008, starb Günter Rohrmoser. Deutschland verlor einen großen Gelehrten. Die umfangreiche Privatbibliothek des konservativen Sozialphilosophen wurde von seinem Erben, Professor Harald Seubert, an unsere Stiftung übergeben. Ab 2011 wird sie in der Bibliothek des Konservatismus allen interessierten Studenten, Wissenschaftlern und Bürgern zugänglich sein.
Günter Rohrmoser (1927-2008) studierte Philosophie, Theologie, Geschichte, Germanistik und Nationalökonomie an den Universitäten Münster und Tübingen. 1961 habilitierte er sich an der Universität Köln. Zunächst Honorarprofessor an der Universität Köln, war er seit 1976 Ordinarius für Sozialphilosophie an der Universität Hohenheim. Daneben lehrte er bis zum Sommer 1996 Politische Philosophie an der Universität Stuttgart. Die Schwerpunkte seiner Arbeit lagen auf den Gebieten der Religionsphilosophie, der Philosophie des Politischen und der Theorie der Gesellschaft.
Nach seiner Beratertätigkeit für Franz Josef Strauß und Hans Filbinger galt Rohrmoser als christlich-konservativer Sozialphilosoph, der den Konservatismus im Umkreis der CDU geistig begründen wollte.
Aufbau der Bibliothek geht voran / das öffentliche Interesse nimmt zu
Niederländische Zeitung berichtet über konservative Bibliothek
Der Aufbau unserer Bibliothek des Konservatismus geht gut und zügig voran. Das spricht sich rum: Studenten, Professoren und die Referentin eines Bundesministeriums haben sich schon erkundigt, wann wir unseren Betrieb aufnehmen und sie die Bücher einsehen können.
In der vergangenen Woche rief der Journalist Evert van Vlastuin vom Reformatorisch Dagblad, einer konservativen Tageszeitung aus den Niederlanden, an. Er war gut über unsere Arbeit informiert und stellte viele fundierte Fragen. Seinen Artikel über die Bibliothek des Konservatismus, veröffentlicht am 4. September, lesen Sie hier: "Aan het boek, gij conservatieven!"
Das Reformatorisch Dagblad erscheint sechs Tage die Woche im Broadsheet-Format, davon montags bis freitags als Abend- und samstags als Morgenzeitung. Redaktionssitz ist Apeldoorn. Die bezahlte Auflage beträgt ca. 60.000 Exemplare. Chefredakteur ist Wim Kranendonk. Die Zeitung versteht sich selbst als christliche Tageszeitung.
Löwenthal-Preisverleihung an den Publizisten Peter Scholl-Latour
Die letzten DVDs an Interessenten abzugeben
War das im Dezember 2008 nicht eine intelligente und humorvolle Laudatio, die Reinhard Erös auf den Gerhard-Löwenthal-Ehrenpreisträger Peter Scholl-Latour gehalten hat?
Wir haben die ganze Veranstaltung damals auf einer DVD festgehalten, die im Frühjahr 2009 an alle Förderer unserer Stiftung verschickt wurde.
Etwa 30 überzählige Exemplare haben wir gerade in einem Karton entdeckt. Wenn Sie Interesse daran haben, dann schicken Sie Herrn Dr. Behrens eine E-Mail mit Ihrer Postadresse an behrens(at)fkbf.de und wir senden Ihnen die DVD kostenlos zu.
Bibliothek des Konservatismus
Rohrmoser-Bibliothek erweitert den Bestand

- Dr. Wolfgang Fenske nimmt die Rohrmoser-Bibliothek in Berlin in Empfang.
Täglich erreichen neue Buch-Spenden die Bibliothek des Konservatismus. In der vergangenen Woche konnte sich Bibliotheksleiter Dr. Wolfgang Fenske über eine ganz besondere Erweiterung der "Bibliothek des Konservatismus" freuen: Der Erbe des bekannten konservativen Sozialphilosophen Günter Rohrmoser, Professor Harald Seubert, hat dessen Privat-Bibliothek an die FKBF übergeben. "Eine fantastische Ergänzung für unseren Bestand, damit schärfen wir unser Profil als Fachbibliothek für alle Themen rund um den Konservatismus", erklärte Fenske. Möchten Sie auch Bücher spenden oder einen finanziellen Beitrag für den Aufbau der "Bibliothek des Konservatismus" in Berlin leisten? Dann klicken Sie hier. Oder schreiben Sie direkt eine Nachricht an: behrens(at)fkbf.de
Bibliothek des Konservatismus
Rede von Professor Seubert jetzt erhältlich
"Können Sie mir bitte die mitreißende Rede von Professor Seubert zum Nachlesen zuschicken?" - diese und ähnliche Anfragen erreichten uns in den vergangenen Wochen. Gemeint ist die Rede "Konservative Institutionen tragen das Erbe in die Zukunft weiter", die Professor Dr. Harald Seubert auf unserer ersten Bibliothekstagung gewohnt kenntnisreich und begeisternd gehalten hat. Der bekannte Philosoph, Dozent und Autor hat uns, aufgrund der vielen Nachfragen, jetzt sein Manuskript zur Verfügung gestellt, das wir gern an Sie weiterleiten. Interessieren Sie sich dafür? Dann schicken Sie uns bitte eine kurze Nachricht an: behrens(at)fkbf.de
Bibliothek des Konservatismus
Fordern Sie Info-Faltblätter zum Verteilen an!
In Berlin entsteht derzeit die erste öffentliche Bibliothek des Konservatismus. Träger ist die Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF). Studenten, Doktoranden, Wissenschaftler und andere interessierte Bürger werden in dieser Spezialbibliothek alle wichtigen Quellen- und Sekundärtexte über die Theorie und Praxis des Konservatismus in Deutschland, Europa und der Welt finden. Die Werke bekannter und weniger bekannter Autoren des Konservatismus seit 1789 werden allen zugänglich gemacht.
Die Bibliothek des Konservatismus wird auch der Begegnung dienen: Als Veranstaltungsort für interne Seminare, öffentliche Diskussionsrunden, Vorträge und Tagungen. In ihren Räumen treffen sich Studenten, Akademiker, Bürger zu Hintergrundgesprächen in lockerer Runde und knüpfen Kontakte. Ein wachsender Kreis von Förderern trägt die Bibliothek und ihre Arbeit. Hier treffen sich alle, die sich für konservative Ideen interessieren und begeistern.
Unterstützen Sie den Aufbau der Bibliothek und fordern Sie 10, 20 oder mehr Faltblätter mit allen wichtigen Informationen an. Herr Dr. Behrens freut sich unter Telefon (030) 34 62 05 – 75 auf Ihren Anruf. Oder schicken Sie ihm eine E-Post-Nachricht an: behrens(at)fkbf.de




